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Der (Un-)Wert journalistischer Arbeit

.. vielleicht bin ich ja eine überpenible Penntüte (was mich allerdings wundern würde, an sich bin ich für schnelle, effiziente Arbeit bekannt). Aber um einen Artikel hinzubekommen, der annähernd dem entspricht was ich unter Qualität verstehe, brauche ich für Recherche + Text MINDESTENS anderthalb Tage pro A4-Druckseite. Es gibt Verlage, die bieten ihren Autoren unter hundert Euro, vielleicht mal 150 Euro pro Seite, habe ich jetzt von einigen Seiten gehört.

Journalisten haben in der Regel studiert, haben eine Menge Verantwortung bei ihrem Tun und bekommen dann pro Stunde mit viel Glück das Gehalt einer Putzfrau!? Ziemlicher Wahnsinn eigentlich.

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Women At Work

Der ganz normale Wahnsinn

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... 30something, und mache "was mit Medien". Und kommt mir jetzt nicht mit "Die kleine Agentur am Rande der Stadt" ... - DER Blog ist woanders ;-)
Und hier? - Auf jeden Fall viel Diskutieren und Spass haben, ohne SchereImKopf und OutputMaximierungs-Formel. Das dann oft katzentypisch nachtaktiv, wegen meiner Kids. Eure Webcat72

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.. paar meiner Cousins...
.. paar meiner Cousins und Cousinen werden sich jetzt...
Webcat72 - 27. Dez, 17:46
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Schlechte Erfahrungen sagen mir, das ist keine gute...
Webcat72 - 21. Dez, 20:24
Und irgendwie kooperieren....
Und irgendwie kooperieren. Ihr seht eh schon recht...
jereq (Gast) - 21. Dez, 20:20
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mhm, und Du kannst ja sicher bestätigen, wie wichtig...
Webcat72 - 18. Dez, 10:48
Bei mir war’s sogar...
Bei mir war’s sogar eher „anders herum”....
C. Araxe - 18. Dez, 09:54

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