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    <title>Women At Work (Der ganz normale Wahnsinn) : Rubrik:Journalismus</title>
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    <description>Der ganz normale Wahnsinn</description>
    <dc:publisher>Webcat72</dc:publisher>
    <dc:creator>Webcat72</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-18T19:21:16Z</dc:date>
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    <title>Women At Work</title>
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    <title>Schweine können doch fliegen!</title>
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    <description>Genau, wir leben auf der Innenseite einer Hohlkugel, können uns (ohne Trinken!)  allein von Lichtenergie ernähren - und Schweine können fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.rolf-keppler.de/&quot;&gt;Was ist DAS für ein grober Unfug??&lt;/a&gt; Ich lese ja auch manchmal Terry Pratchett ,?? Aber hier: Profilneurose wg. bekannter Vorfahren ??&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zufällig bei einer Technologie-Recherche drauf gestoßen. Ja, spinn ich, wenn sich sowas frei im Netz bewegt, muss man die Kinder ja wirklich aus dem freien Netz fernhalten ... uffzz;)</description>
    <dc:creator>Webcat72</dc:creator>
    <dc:subject>Journalismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Webcat72</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-18T07:36:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mamasatworklog.twoday.net/stories/6072491/">
    <title>Outernet statt Internet</title>
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    <description>Online wird die normale Welt? Das Outernet (durch Mobiles oder bald ganz andere Geräte) ersetzt bald das Internet? Sicher ist in jedem Fall: Online und offline Welt verschmelzen durch die Mobiltechnologien aller Couleur. &lt;a href=&quot;http://blog.trendone.de/tag/outernet/&quot;&gt;Spannend &lt;/a&gt;. Noch fehlt aber wohl die Benutzerfreundlichkeit der integrierten Systeme zum allgemeinen Umbruch ... aber plug and play /oder klick and play naht offenbar auch hier ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kritische Frage allerdings: Wo wird bei so viel Vernetzung die Privatsphäre bleiben ?</description>
    <dc:creator>Webcat72</dc:creator>
    <dc:subject>Journalismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Webcat72</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-02T07:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mamasatworklog.twoday.net/stories/5834143/">
    <title>Geburtstag: Ein Traum von Nikon ...</title>
    <link>http://mamasatworklog.twoday.net/stories/5834143/</link>
    <description>.. und schon war eines meiner ersten Bilder, das ich mit meiner neuen D5000 gemacht habe, hier in der Lokalzeitung. Wenn das nicht viel verspricht. ;)- &lt;br /&gt;
(Selbst bin ich mit dem Bild nicht wirklich glücklich. Ich habe viel zu viel &apos;Hintergrundrauschen&apos; mit erwischt und nicht nur den Vordergrund scharf ... wieder üben, üben, üben ...) Lange her, dass ich eine vernünftige Kamera hatte ..</description>
    <dc:creator>Webcat72</dc:creator>
    <dc:subject>Journalismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Webcat72</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-21T05:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mamasatworklog.twoday.net/stories/5585481/">
    <title>Der (Un-)Wert journalistischer Arbeit</title>
    <link>http://mamasatworklog.twoday.net/stories/5585481/</link>
    <description>.. vielleicht bin ich ja eine überpenible Penntüte (was mich allerdings wundern würde, an sich bin ich für schnelle, effiziente Arbeit bekannt). Aber um einen Artikel hinzubekommen, der annähernd dem entspricht was ich unter Qualität verstehe, brauche ich für Recherche + Text MINDESTENS anderthalb Tage pro A4-Druckseite. Es gibt Verlage, die bieten ihren Autoren unter hundert Euro, vielleicht mal 150 Euro pro Seite, habe ich jetzt von einigen Seiten gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Journalisten haben in der Regel studiert, haben eine Menge Verantwortung bei ihrem Tun und bekommen dann pro Stunde mit viel Glück das Gehalt einer Putzfrau!? Ziemlicher Wahnsinn eigentlich.</description>
    <dc:creator>Webcat72</dc:creator>
    <dc:subject>Journalismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Webcat72</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-16T11:09:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mamasatworklog.twoday.net/stories/5196282/">
    <title>&quot;Abflauender Boom&quot; !?</title>
    <link>http://mamasatworklog.twoday.net/stories/5196282/</link>
    <description>Gestern durch die Medien: &quot;Der Bioboom flaut ab&quot;. Klingt dramatisch auf den ersten Blick. Aber da stellt sich die Frage. Was ist sprachlich ein &quot;abflauender Boom&quot; .. ? Eigentlich ja nur die Ansage, dass das Wachstum wohl nicht mehr ganz so stark sein wird ... muss nicht mal absolut sein, aber zumindest in Prozent. Dennoch klingt es, gerade in der Überschrift dramatisch. Soviel dazu, dass korrekte Ausdrucksweise und die damit beim Rezipienten ausgelösten Gefühle nicht immer korrelieren müssen. Stimmung machen, ohne Falschaussage. Die Macht der Medien ,)</description>
    <dc:creator>Webcat72</dc:creator>
    <dc:subject>Journalismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Webcat72</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-17T07:42:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mamasatworklog.twoday.net/stories/5191639/">
    <title>Freie Recherche für Journalisten in China? - Lesetipp</title>
    <link>http://mamasatworklog.twoday.net/stories/5191639/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/kultur/199/310130/text/&quot;&gt;Dringender Lesetipp &lt;/a&gt;- Weiterverbreitung empfohlen. Ein ReportageVERSUCH über das Leben behinderter Landbewohner in China von Henrik Bork, heute in der Süddeutschen. Sehr spannend, das Thema dann trotzdem als Bericht einer konsequent vereitelten Recherche zu veröffentlichen. Dass Behinderte in China ein heisses Eisen sind, fiel uns damals vor 10 Jahren schon auf, als wir dort etwas abseits über kleine Dörfer radelten - und angesichts uns auffällig Aussehender etliche Male behinderte Kinder oder mißgestaltete Erwachsene hektisch aus unserem Sichtfeld geschafft wurden. In der Stadt - zumindest ab deren Mittelschichten? - hat sich anscheinend inzwischen einiges daran zum Besseren verändert, berichtet die Propaganda rund um die Paralympics. Auf dem Land wohl eher nicht? Verstecken, damit die Propaganda keinen Schlag bekommt? Um im Klischee zu bleiben: Nach wie vor kein Platz für vermeintliche Schatten im Land der aufgehenden Sonne ??</description>
    <dc:creator>Webcat72</dc:creator>
    <dc:subject>Journalismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Webcat72</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-15T07:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mamasatworklog.twoday.net/stories/4473250/">
    <title>Wort des Tages ...</title>
    <link>http://mamasatworklog.twoday.net/stories/4473250/</link>
    <description>&quot;ONLINE-BLATTMACHERIN&quot; ... heute in einer eMail gelesen. Zukunftsweisend´..</description>
    <dc:creator>Webcat72</dc:creator>
    <dc:subject>Journalismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Webcat72</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-23T08:21:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mamasatworklog.twoday.net/stories/2916224/">
    <title>Telefone abhören - vergesst den Informantenschutz</title>
    <link>http://mamasatworklog.twoday.net/stories/2916224/</link>
    <description>... jetzt schlägts langsam 13 Komma 99. Mein Google Alert spuckt derzeit zum Thema &quot;Telefon abhören&quot; permanent Dinge aus - wie &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/pt/2006/11/09/a0121.1/text&quot;&gt;diesen Artikel gestern in der taz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Thema: &quot;Zypries legt die lange erwarteten Pläne zur Neuregelung der Überwachung von Telefonen, E-Mails und Internet vor&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug gefällig? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FREIBURG taz Justizministerin Brigitte Zypries (SPD) will mehr polizeiliche Überwachung der Telekommunikation zulassen und dabei zugleich die Rechte der Bürger stärken. Das ist die Botschaft eines Gesetzentwurfs, den Zypries gestern vorstellte.&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
Erstmals wird gesetzlich geregelt, dass Telefonate mit Pfarrern, Strafverteidigern und Abgeordneten nicht abgehört werden dürfen, es sei denn, diese sind selbst verdächtig. (Na toll, zumindest das klerikale wie sakulare Beichtgeheimnis bleibt bestehen!). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei sonstigen Rechtsanwälten, Journalisten und Ärzten muss nur die Verhältnismäßigkeit der Maßnahme streng geprüft werden (Wenn die taz hier nicht polemisch falsch zusammenfasst, ist DAS eine Farce und das Eingeständnis: Beim Rest wird nicht mal mehr streng geprüft; und: es höhlt den Informanten- und Klientenschutz dieser Berufsgruppen restlos aus und macht diesen zur Farce.). &lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
Betroffene sollen künftig nach Abschluss der geheimen Ermittlungen häufiger unterrichtet werden, plant Zypries. Soll die Benachrichtigung aus taktischen Gründen länger als ein Jahr unterbleiben, muss ein Gericht dies genehmigen (Man beachte: SOLLEN, nich MÜSSEN ! i.e.: vergeßt es ... wer wird  nicht mit allen Mitteln darum kämpfen, einen Journalisten nicht unterrichten zu müssen, dass er abgehört wurde, damit er sich nicht öffentlich im nächsten Artikel beschweren kann.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: taz vom 9.11.2006, S. 5, 83 Z. (TAZ-Bericht), CHRISTIAN RATH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun, liebe Journalisten (s.o.) mache ich an dieser Stelle erstmals unverholen in meinem Blog - (unbezahlte) Werbung für einen Kunden, der auch auf meiner Business-Site aufgeführt ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;HTTP://WWW.CASPERTECH.COM&quot;&gt;HTTP://WWW.CASPERTECH.COM&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade wer als Journalist viel mit sensiblen Themen hantiert, sollte sich die Verschlüsselung seiner Mobiltelefonie wohl bald gönnen ... irgendwie reicht es.</description>
    <dc:creator>Webcat72</dc:creator>
    <dc:subject>Journalismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Webcat72</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-10T07:54:00Z</dc:date>
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