19
Dez
2008

Was 2008 lebenswert gemacht hat VIII

.. die Freude meines Sohnes, als er mich beim Schach geschlagen hatte ... (ich spiele zwar nicht wirklich gut - habe es mir selbst beigebracht und dann mal drei Nächte als Jugendliche am PC gespielt, bis ich das erste Mal den PC wohl mehr aus Zufall geschlagen habe - soviel zu meiner Erfahrung damit.. - aber ich habe ihm die ersten Züge gezeigt, so war das natürlich etwas Besonderes für ihn, mich das erste Mal zu metzeln ,)

18
Dez
2008

Was 2008 lebenswert gemacht hat VII

.. war die bösartige rot(grün)e Dösbottelin, die sich bei meiner Intrigen-Chaosgeschichte hier vor lauter Wichtigtuerei im Frühjahr nach ihrem Verrat auch noch ständig verquatschte .. denn inzwischen habe ich ausgehend von dieser Mini-Basis die Story dahinter zusammen klauben können. Denn der Typ hat ja auch nur ständig gelogen. - Ihre Dummheit war es original und definitiv wert, 2008 erlebt zu haben - Prädikat: lebenswert! Jetzt weiss ich zumindest, auf welche Leute ich definitiv keine Sekunde Zeit mehr verschwende.

17
Dez
2008

Was 2008 lebenswert gemacht hat VI

.. die echte ehrliche Freude meines Mannes zu erleben, als ich ihm einen Kurztripp nach Island vorgeschlagen habe und angeboten habe, den zu organisieren. Denn: Er liebt den Norden; ich dauerfrierender Frosch kann mich nicht durchringen, im Sommer wenn es hier endlich mal warm ist und ich mal ausnahmsweise nicht friere, in den kalten Norden zu düsen. Als ich dann für Island eine Reiseanzeige gelesen habe, fiel mir plötzlich die Lösung ein: Warum dann nicht mal im Winter in den Norden. Die haben ihre warmen Strömungen - kälter als bei uns ist es da im Winter auch nicht. Das halte ich dann auch aus. Und schön ist es sicher.

16
Dez
2008

Was 2008 lebenswert gemacht hat V

... zuzusehen, wie meine Tochter nach Monaten eingehenden "Recherchierens" und Befragens verschiedenster Menschen, was eigentlich Buchstaben sind - aber ohne selbst irgendwelche Schreibversuche zu machen -, genau am Abend ihres 5. Geburtstags einen Nachbarjungen bat, ihr ihren Namen auf ihre neue Zaubertafel zu schreiben. Dann schaute sie ihn an. Wutsche das Geschriebene mit einem Wisch weg, grinste und pinselte es superrichtig mit exakten Schwüngen, Abständen und Größen selbst wieder auf die Tafel.
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